Bericht im "Rickenbacher" vom 18. August 2017

Schützenreise

Eine Gruppe von 21 Schützen und Nichtschützen traf sich um 8:15 Uhr am Bahnhof Rickenbach. Der Zug brachte uns anschliessend von Winterthur bis nach Zug. Unser Reiseleiter Fabian hat uns schon kurz nach Abfahrt mit Gipfeli, Weisswein und Mineralwasser verwöhnt. So vergingen die ersten 50 Minuten bis nach Zug im Nu. Nach dem Umsteigen in eine andere S-Bahn durchquerten wir eine für viele eher Unbekannte Gegend dem Zugersee entlang bis nach Brunnen, wo wir den Bus für eine kurze Fahrt bis zur Schiffstation bestiegen. Mit Eilschritten ging es weiter zum Schiff.

Ein schön angerichtetes Buffet erwartete uns im gedeckten Speisesaal. Mit vielen verschiedenen Leckereinen wurden wir verwöhnt. Auch der Kaffee und Chriesikuchen durfte nicht fehlen. Die zwei Stunden Schifffahrt vergingen wiederum wie im Flug. Die wunderschöne Landschaft und viele nette Gespräche rundeten den ersten Teil der Reise ab.

In Luzern-Verkehrshaus verabschiedete sich ein Teil der Gruppe, welche Krystyna dann zum Verkehrshaus führte. 11 Personen besuchten dort das Museum. In zweier und dreier Grüppchen begann der spannende Entdeckungsrundgang. Je nach Interesse verweilte man an den Objekten. Um 17:30 trafen wir uns wieder am Schiffsteg um die letzten Kilometer mit dem Schiff zu fahren. Es gab viel zu diskutieren, was man alles bestaunen konnte. Nach einem wunderbaren Tag kam noch ein Gewitter auf. Im Bahnhof trafen wir die Paintball- Schützen, die mehr oder weniger blaue Flecken beklagten.

Der restliche, kleinere Teil der Schützen-Truppe machte sich auf zum Paintball. Hauptsächlich die jüngeren entschieden sich für diese Variante der Schützenreise. Gut durchmischt mit mehrheitlich unbekannten Mitspielern lieferten wir uns spannende Häuser-Kämpfe und absolvierten diverse Spiele. Insbesondere das letzte Spiel, wo die Regeln nicht mehr im Vordergrund standen hat sehr grossen Spass gemacht. Leicht dezimiert (nicht wegen Paintball Schmerzen, sondern Magenkrämpfen) traten wir dann die Heimreise an. Ein kurzer Zwischenstopp in Luzern und dann weiter bis nach Rickenbach, wo der Abend bei Speis und Trank dann langsam ein Ende nahm.

Wir bedanken uns bei Fabian, der eine tolle Reise organisierte. Der Tag bleibt uns noch lange in guter Erinnerung.

Margrit Hugentobler